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Senne, Thomas, Koautor
Mosmuller, Jos, Koautor
Der Graf von Saint Germain gilt als eine der schillernsten Figuren des 18.
Jahrhunderts. Er war Friedensaktivist und Geheimdiplomat, Fabrikant und
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Details für „Der Graf von Saint Germain und die Musik“
Senne, Thomas, Koautor
Mosmuller, Jos, Koautor
Der Graf von Saint Germain gilt als eine der schillernsten Figuren des 18.
Jahrhunderts. Er war Friedensaktivist und Geheimdiplomat, Fabrikant und
Alchemist, Geiger und Komponist, für Friedrich den Großen gar ein berühmter
Abenteurer. Casanova schätzte den Grafen von Saint Germain als
zurückhaltend, höflich, witzig, geistvoll. Voltaire hielt ihn für
unsterblich und allwissend. Auch Rudolf Steiner beschäftigte sich mit dem
Grafen, der als Sohn des siebenbürgischen Fürsten Franz II. Rákóczi und der
deutschen Prinzessin Amalie Charlotte von Hessen-Rheinfels angesehen wird. So
schildert der Begründer der Anthroposophie eine Szene am Hof von Ludwig XVI.
bei einer Hofdame von Marie-Antoinette.
Die Inkarnation einer hohen Persönlichkeit
Der Graf von Saint-Germain, dieselbe Persönlichkeit, die in früherer
Inkarnation den Orden der Rosenkreuzer gestiftet hat, habe bei dem Gespräch
den Standpunkt vertreten, die Menschen müßten in ruhiger Weise von der
weltlichen Kultur zu der wahren Kultur des Christentums geführt werden. Die
weltlichen Mächte wollten sich aber die Freiheit im Sturm, in materieller
Weise erobern. Der Adelige, so Steiner weiter, habe kurz vor der
Französischen Revolution, mit großer Schärfe und Genauigkeit am Hof
geschildert, was für große Gefahren bevorstehen. Seine Warnungen seien
jedoch nicht beachtet worden. Dabei soll auch der Ausspruch gefallen sein:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten – Worte, die Saint Germain schon vor
Jahrtausenden gesagt habe. Von Christus seien sie dann wiederholt worden.
| Besetzung: | Musikbücher, Musikwissenschaft |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Erscheinungsjahr: | 2018 |






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