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Herttrich, Ernst, ed
Schilde, Klaus, Fingersatz
Mendelssohn gilt als selbstkritischer Komponist, der etliche seiner Werke
vielfach umarbeitete, bis er sie einer Veröffentlichung für würdig hielt. Der
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Details für „Klaviertrio d-Moll Nr.1 op.49 für Klavier“
Herttrich, Ernst, ed
Schilde, Klaus, Fingersatz
Mendelssohn gilt als selbstkritischer Komponist, der etliche seiner Werke
vielfach umarbeitete, bis er sie einer Veröffentlichung für würdig hielt. Der
Weg zu seinem ersten Klaviertrio war besonders steinig: Erst nach mehreren
Anläufen konnte er es im Sommer 1839 abschließen, nach weiteren
Überarbeitungen erschien es 1840. Dieser Perfektionismus zahlte sich aus,
denn Mendelssohns d-moll-Trio wurde sofort begeistert aufgenommen. Robert
Schumann schrieb: Es ist das Meistertrio der Gegenwart, wie es ihrerzeit die
von Beethoven in B und D, das von Franz Schubert in Es waren, eine gar schöne
Komposition, die nach Jahren noch Enkel und Urenkel erfreuen wird. Was sich
bewahrheiten sollte: Noch heute zählt es zu den beliebtesten Werken des
Trio-Repertoires überhaupt.
| Besetzung: | Klavier, Klavier zweihändig, Tasten- und Balginstrumente, zweihändig |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Seitenanzahl: | 112 |
| Erscheinungsjahr: | 2021 |






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